Fotografie als Hobby

Nichts kann einen Sachverhalt besser beschreiben als ein gutes Zitat. Nicht nur für unser Leben, unsere Umwelt ist dar folgende Spruch sehr treffend. In der Fotografie trifft er sprichwörtlich den Nagel auf den Kopf!

Die ganze Mannigfaltigkeit, der ganze Reiz und die ganze Schönheit des Lebens setzen sich aus Licht und Schatten zusammen.

Leo Tolstoi (1913: Anna Karenina: ein Roman in acht Teilen, Band 1, Seite 79, Insel-Verlag)

Lasst mich euch kurz vorstellen!
Mein Name ist Jan-Eric, ich bin verheiratet, Papa von zwei wunderbaren Söhnen, von Beruf Erzieher und privat von vielen Gebieten begeistert, darunter zunehmend der Fotografie.

Fotografie: Jan-Eric vor dem Osterfeuer in Bad Sachsa
Jan-Eric, aufgenommen auf dem Knickberg in Bad Sachsa

Es ist manchmal seltsam, wie uns Ideen aus dem Nichts zufliegen.
Mal verschwinden sie im Nebel, mal werden aus Schemen deutliche Gestalten und wir können nach ihnen greifen.
Fotografiert habe ich schon immer, besonders die Naturfotografie haben es mir in meiner Kindheit und Jugend angetan.
Über die Jahre hatte ich verschiedene kleine Kompaktkameras und auch die Handys wurden mit der Zeit immer bessere Werkzeuge für die Fotografie. (Anmerkung: Mein aktuelles Smartphone, das Samsung A5 (2017)* macht echt tolle Aufnahmen, teilweise bessere als die Automatik unserer Spiegelreflexkamera von 2011)
2011, kurz vor der Geburt unseres großen Sohnes, haben wir uns die Sony A33 gekauft, die bis heute unsere treue Begleiterin auf Ausflügen, zu Familienfeiern und im Urlaub ist.

Fotografie eines sich im Schlamm suhlenden Hausschweins
Aufgenommen 2017 in Dänemark mit einer Sony A33 und Tamron AF 18-200mm / F3.5-6.3 bei ISO 100 – Alter des Fotografen: 6,5 Jahre

Ein Urlaub, eine Kamera, eine Erkenntnis

In 2017, wir waren das erste mal im Urlaub an der dänischen Ostseeküste, bekam die Fotografie für mich eine neue Bedeutung, denn unser Sohn war endlich groß genug und konnte die schwere Kamera mittlerweile alleine halten.
Wir haben ihm gezeigt wie er das Objektiv bedient und ihm die Automatik eingestellt, der Rest kam von ganz alleine.
Das erste mal in all den Jahren Familienurlaub waren meine Frau und ich endlich zusammen auf den Bildern zu sehen!

In den darauf folgenden Monaten haben wir ihm immer wieder die Möglichkeit gegeben mit der Kamera zu fotografieren. Für mehr als Schnappschüsse reichte unser Wissen über die Zusammenhänge von Blende, Belichtungszeit und ISO nicht.

Dann kam 2019 und unser erster Urlaub des Jahres. Wir waren im Harz, genauer gesagt in Bad Sachsa und aus einer Laune heraus fing ich an dem Großen beim Fotografieren zu helfen.
Bildauswahl, Licht und passende Brennweite wurden wichtiger, sowohl für ihn als auch für mich.
Youtube stand sofort auf meinem Plan und mehr durch Zufall fand ich einen besonders guten Kanal: Stephan Wiesner

Kinder brauchen praktische Ansätze

Als Erwachsene fällt es uns leichter Dinge abstrakt zu begreifen und uns Wissen theoretisch anzueignen. Kinder benötigen einen praktischen Ansatz um ihre Welt begreifen zu können.
Als Erzieher stelle ich mir bei allen Themen aus dem Medienbereich die Frage wie ich das Wissen möglichst spielerisch vermitteln kann.
In mir wuchs die Idee diese Seite ins Leben zu rufen und Themen rund um die Fotografie praktisch, theoretisch, aber auch pädagogisch anzugehen. Kinder und Erwachsene sollen gleichermaßen einen leichten Zugang zu dem Hobby Fotografie finden und auf spielerische Weise lernen können.

Ich hoffe euch mit auf eine gemeinsame Reise nehmen zu können.

© 2019 Kleine Fotografen

Thema von Anders Norén

 

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